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Die Residenzorchester

Die Orchester der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle

Neben dem NDR Elbphilharmonie Orchester prägen das Ensemble Resonanz sowie zwei weitere Orchester das musikalische Profil von Elbphilharmonie und Laeiszhalle.

Ensemble Resonanz

Mit seiner außergewöhnlichen Spielfreude und künstlerischen Qualität zählt das Ensemble Resonanz zu den führenden Kammerorchestern weltweit. In originellen Programmen spannen die Musiker – seit der Gründung des Ensembles 1994 – den Bogen von der Tradition zur Gegenwart und offenbaren dabei oft überraschende Zusammenhänge.

Für seine erste Saison im neuen Konzerthaus hat sich das Ensemble unter dem passenden Motto »Into the unknown« auch gleich etwas Neues überlegt: Die Konzertprogramme werden nicht wie üblich vorher angekündigt, sondern bleiben bis zuletzt geheim. Unabhängig von seiner Residenz in der Elbphilharmonie bleibt die Heimat des Ensembles im resonanzraum im Medienbunker an der Feldstraße, mitten in St. Pauli.

Eröffnungskonzert Kleiner Saal
»Into the Unkown«: die Konzerte des Ensemble Resonanz

Symphoniker Hamburg

Seit ihrer Gründung 1957 verstehen sich die Symphoniker Hamburg als Orchester für alle Hamburger Bürgerinnen und Bürger. Als Konzertorchester war ihre Heimat schon immer die traditionsreiche Laeiszhalle, der sie auch nach der Eröffnung der Elbphilharmonie als  Residenzorchester die Treue halten. Hier gestalten sie mehrere beliebte Abonnementreihen und Sonderkonzerte wie etwa Stummfilme mit live gespielter Filmmusik.

An der Spitze des Orchesters steht der weltweit renommierte Orchesterchef Maestro Jeffrey Tate. Dank ihm sind die Symphoniker Hamburg mit Konzerten auf höchstem Niveau zu einem essenziellen Bestandteil des städtischen Musiklebens geworden.

Die Symphonie-Konzerte der Symphoniker Hamburg
Die VielHarmonie-Konzerte der Symphoniker Hamburg
Jeffrey Tate
Jeffrey Tate © J. Konrad Schmidt

Philhar­monisches Staatsorchester Hamburg

Das dienstälteste und meistbeschäftigte Orchester Hamburgs ist das Philharmonische Staatsorchester, das bei jährlich über 200 Opern- und Ballettvorstellungen in der Staatsoper an der Dammtorstraße im Orchestergraben sitzt. Parallel gestaltet es die hochklassigen Philharmonischen Konzerte, die ab Frühjahr 2017 von der Laeiszhalle in den Großen Saal der Elbphilharmonie umziehen.

Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters und gleichzeitig Hamburgischer Generalmusikdirektor ist seit Sommer 2015 Kent Nagano. Einen Namen gemacht hat er sich insbesondere als Experte für die großen Orchesterwerke des 20. Jahrhunderts. Nagano und seine Musiker blicken auf eine große Tradition zurück: 1908 weihten die Philharmoniker mit einem Festkonzert die Laeiszhalle ein.

Die Philharmonischen Konzerte des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg © Felix Broede